Kinder und Erwachsene, denen in frühen Lebensjahren nicht der angstfreie Zugang zum Wasser ermöglicht wurde, entwickeln teilweise Vermeidungsverhalten.
Außennseiterpositionen, Minderwertigkeitsgefühle sowie ausgeprägte Angstzustände, sind oft Ergebnisse, unter denen Kinder wie Erwachsene mehr oder weniger stark leiden. Da es in einer Großstadt wie Berlin leichter ist, mit Wasserangst statt z.b. einer Hundephobie zu leben, ist eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik nicht immer notwendig. Spätestens wenn junge Eltern ihrem Kind durch das Babyschwimmen einen angenehmen Zugang zum Wasser vermitteln möchten, wird dieses Thema aktuell. In vielen Fällen ist es sinnvoll, die ersten Schritte zum Abbau der Ängste nicht im Wasser zu tun. Im Erstgespräch entscheiden wir gemeinsam über die sinnvollste Vorgehensweise. Unser Pool mit einer Wassertemperatur von 34° bietet optimale Voraussetzungen, um evt. Wasserkontakte Angstfrei möglich zu machen.
Eine  Kostenübernahme durch Private Krankenkassen ist möglich!
Interview vom 21.6.2011, Moto FM Teil 1 - Teil 2